Zuhause

Nanny

Eine Nanny ist eine Person, die Kinder unterschiedlichsten Alters im Haus der Familie betreut. Die Kinder bleiben damit in ihrer vertrauten Umgebung. 

Die Betreuung mit einer Nanny kann eine Übergangs- oder aber eine langfristige Lösung sein. Eine Nanny kann bei Bedarf auch zusätzliche Aufgaben im Haushalt übernehmen.

Die Stiftung kihz ist keine Nanny-Vermittlung, wir können Familien lediglich beraten aber keine Rekrutierung vornehmen.

Tagesfamilien

Tagesfamilien betreuen ein Kind oder mehrere bei sich zu Hause. Es handelt sich meistens um ein regelmässiges, langfristiges Engagement. Je nach Situation kann eine Tagesfamilie die geeignetere Betreuungsform darstellen als eine Kita.

In Tagesfamilien werden Kinder jeder Altersstufe betreut, vom Säugling bis zum Schulkind. Aufgrund der gesetzlichen Vorschriften dürfen Tagesfamilien maximal fünf Kinder gleichzeitig regelmässig tagsüber betreuen. Eine Tagesfamilie ist an keine Öffnungszeiten gebunden und kann flexibler veränderte Bedürfnisse von Eltern reagieren.

Die Stiftung kihz vermittelt keine Tagesfamilien, sie kann aber beratend unterstützen bei der Abklärung, welche Betreuungsform für eine Familie die beste ist.

Tagesfamilien in der Stadt Zürich

Babysitter

Babysitter betreuen Kinder gelegentlich- meist abends oder am Wochenende- und meist nur stundenweise in der Wohnung der Eltern und erhalten dafür eine Entschädigung.

Beim Babysitting handelt es sich um ein privates Arrangement zwischen den Eltern und dem Babysitter. Jugendliche brauchen für ein Engagement als Babysitter das Einverständnis ihrer Eltern. Die Eltern der zu betreuenden Kinder vereinbaren mit der oder dem Babysitter, welche Aufgaben sie oder er während ihrer Abwesenheit übernehmen soll. Sie sind dafür verantwortlich, dass speziell Jugendliche sorgfältig und schrittweise in ihre Tätigkeit eingeführt werden und dass nicht von Anfang an zu viel von ihnen verlangt wird.

Adressliste Babysitter in der Stadt Zürich (PDF, 26 KB)

Au-Pair

Die Grundidee eines Au-pair Einsatzes ist, dass junge Menschen für Verpflegung, Unterkunft und ein Taschengeld bei einer Gastfamilie tätig sind und im Gegenzug die Sprache lernen. Sie wohnen im Haushalt der Gasteltern. Die Schweiz mit ihren vier Sprachregionen bietet Au-pairs besondere Möglichkeiten.

Ein Au-Pair betreut eines oder mehrere Kinder unterschiedlichen Alters. Ein Au-Pair Einsatz bleibt maximal ein Jahr bei einer Gastfamilie und dürfen maximal 39 Stunden pro Woche arbeiten. Meistens handelt es sich um junge Frauen zwischen 17 und 30 Jahren, die über keine Berufserfahrung verfügen. Ein Au-pair muss in die Familie integriert werden und teilt den Alltag und die Freizeit mit der Gastfamilie. Es gilt der Grundsatz, dass die Gasteltern mindesten 50% der Arbeitszeit des Au-pair im Haushalt anwesend sein sollten.

Die Stiftung kihz vermittelt keine Au-pairs, sie kann aber beratend unterstützen bei der Abklärung, welche Betreuungsform für eine Familie die beste ist.